04. Dezember 2024

Sweethoven Biotech zu Gast bei Europas größtem Zuckerproduzenten Sweethoven Biotech bei Südzucker AG

Das am IFMB ansässige Forschungsprojekt Sweethoven Biotech präsentierte beim Pitch-Event der Südzucker AG seine ballaststoffbasierte Zuckeralternative vor namhaften Vertretern der Lebensmittelbranche und nutzte die Gelegenheit zum Austausch im Rahmen des EIT Food Entrepreneurship Programms.

Sweethoven Biotech bei Südzucker AG
Sweethoven Biotech bei Südzucker AG © Dr. Marcel Hövels
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Das Forschungsprojekt um Dr. Marcel Hövels und Dr. André Neff nahm am 28.11. an einem exklusiven Pitch-Event der Südzucker AG, Europas größtem Zuckerproduzenten, teil. Die Südzucker AG unterstützt Innovationsvorhaben umfassend und wurde kürzlich auf der Next Bite in Rom mit dem „EIT Food Corporate Startup Collaboration Award“ ausgezeichnet. Der von EIT Food initiierte Austausch am belgischen Firmenstandort Tienen gab Teilnehmern des EIT Food Entrepreneurship Programms eine Plattform für ihre innovativen Lösungen. Sweethoven Biotech nutze diese Chance, um die Vorteile ihrer Ballaststoff-basierten Zuckeralternative nicht nur Südzucker sondern auch weiteren namhaften Firmen der Lebensmittelbranche zu präsentieren. An dem Pitch Event nahmen unter anderem Vertreter der Martin Braun-Gruppe, der Valensina GmbH, der PHW-Gruppe und von Coppenrath & Wiese KG teil. Die Teilnehmer des Pitch-Events erhielten zudem einen spannenden Einblick in die Labore der BENEO GmbH, einer Tochterfirma der Südzucker AG, die zahlreiche Zuckeralternativen in ihrem Portfolio anbietet.

Zusatz: Dieser Abschnitt wurde nachträglich überarbeitet, da frühere Formulierungen missverständlich waren und unbeabsichtigt Zweifel an der wissenschaftlichen Einordnung der Forschungsarbeiten von Dr. Marcel Hövels aufkommen lassen konnten. Die transferorientierte Forschung von Dr. Hövels erfolgt ausschließlich im wissenschaftlichen, vorwettbewerblichen Kontext. Aus den Forschungsaktivitäten sind weder wirtschaftliche Tätigkeiten noch eine Unternehmensgründung hervorgegangen. Dies lässt sich ohne Weiteres durch eine Einsichtnahme in das Handelsregister verifizieren. Bedauerlicherweise ist durch teils unpräzise Bezeichnungen in Pressemitteilungen zum Projekt sowie im Zusammenhang mit erhaltenen Auszeichnungen vereinzelt der unzutreffende Eindruck entstanden, es handele sich bei dem Vorhaben bereits um eine gegründete Unternehmung. Diese mögliche Fehlinterpretation wird bedauert. Es wird klargestellt, dass es sich um ein wissenschaftliches, transferorientiertes Forschungsvorhaben im vorwettbewerblichen Stadium handelt.

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